Die diesjährige Klausur des Kirchenvorstands führte uns erneut an den Schwanberg – einen Ort, an dem viele von uns Gottes Geist besonders deutlich spüren. Die Atmosphäre dort ist jedes Mal etwas Besonderes und schenkte uns auch in diesem Jahr eine gute Mischung aus Konzentration, Tiefgang und Gemeinschaft.
Für einige Mitglieder war es die zweite Klausur seit ihrem Eintritt in den Kirchenvorstand, das erste KV Jahr. Entsprechend bereichernd war es, neue Perspektiven, Impulse und Ideen zu hören. Die Vielfalt der Erfahrungen und Sichtweisen tat der gemeinsamen Arbeit spürbar gut.
Blick in die Zukunft (soweit das geht!)
Mit Sorge, aber auch mit Zuversicht beschäftigten wir uns mit der Zukunft unserer Subregion. Die anstehende Stellenveränderung – Pfarrerin Daniela Küster wird die Region verlassen – führt zwangsläufig zu der Frage, wie wir unsere Arbeit künftig strukturieren und Schwerpunkte neu setzen. Hier stehen wir gemeinsam vor wichtigen Weichenstellungen, die gut vorbereitet werden wollen. Lösungen haben wir aber noch nicht! Und auch die Diakonie war Thema: Der Bereich steht an einem Punkt der Konsolidierung, und wir berieten, wie wir als Kirchengemeinde diesen Weg konstruktiv begleiten und unterstützen können.
Einblicke in die Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising
Ein informativer Schwerpunkt war die vielfältige Arbeit von Markus Nickel, der uns einen Überblick über seine zahlreichen Veröffentlichungen gab. Neben seiner halben Stelle in Mögeldorf ist er ja auch Dekanatskantor in halb Nürnberg, hat viele Orgelschüler und schreibt unwahrscheinlich viel neue Stücke. Diese finden sich gesammelt auf seiner Website: www.markusnickel.online oder auch auf youtube (allein da sind es 511 Einspielungen!)
Auch das Thema Fundraising spielte eine zentrale Rolle. Besonders der Ausbau digitaler Möglichkeiten wurde vorgestellt – darunter ein Online‑Spendenportal, über das man bereits jetzt zum Beispiel via PayPal spenden kann. Einfach bei Paypal an die Adresse: pfarramt.moegeldorf-n@elkb.de Geld senden!
Haus der Gemeinde – nächste Schritte
Kurz beschäftigte uns auch das Gelände rund um das Haus der Gemeinde. Wir stehen hier vor einem wichtigen nächsten Schritt: Gemeinsam mit der Stadt Nürnberg bereiten wir eine Bauvoranfrage vor. Die Gespräche laufen, und wir sind zuversichtlich, dass die Planungen weiter Gestalt annehmen. Leider konnten einige Mitglieder krankheitsbedingt oder aus anderen Gründen nicht teilnehmen. Umso mehr haben wir die Zeit mit allen Anwesenden geschätzt – mit viel Austausch, konzentrierter Arbeit und Momenten der geistlichen Verbundenheit.
Der Schwanberg erinnerte uns auch in diesem Jahr: Es tut gut, Gottes Geist zu spüren, besonders an einem Ort mit so außergewöhnlicher Atmosphäre.
